Anzeige

„Soziales Engagement mit Vorbildwirkung.”

Der Lichtblickhof ist ein einzigartiges Therapiezentrum in der Nähe von Pyhra (Bezirk St. Pölten) für Kinder, die von einer unheilbaren und lebensverkürzenden Erkrankung betroffen sind. Die Schülerinnen und Schüler der Fachschule Pyhra zeigen soziale Verantwortung und unterstützen diesen gemeinnützigen Verein, indem sie sich um den Hausgarten kümmern und auch Obstbäume wurden gepflanzt. Zudem stellten sie kleine Weihnachtsbäume aus Holz her, die im Hofladen verkauft wurden. Der Reinerlös kommt dem Lichtblickhof zugute. „Der Lichtblickhof ist ein Ort wo mit viel Engagement und Hingabe gearbeitet wird, um den jungen Patientinnen und Patienten eine spürbare Verbesserung ihrer Lebensqualität zu ermöglichen. Gerade für Kinder und Jugendliche, die traumatische Erlebnisse verarbeiten müssen oder unheilbar krank sind, ist es wichtig Hoffnung zu schenken und Zuversicht spürbar zu machen“, betont Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister: „Besonders bedanke ich mich bei den Schülerinnen und Schülern der Fachschule Pyhra sowie ihrem Fachlehrer Werner Steindl, die den Lichtblickhof bereits seit einigen Jahren unterstützen und damit soziales Engagement mit Vorbildwirkung zeigen.“

Fachlehrer Werner Steindl, Schüler Elias Krendl, Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Lichtblickhof-Obfrau Roswita Zink, Schülerin Angelika Mayerhofer und Direktor Josef Sieder bei der Übergabe der Spende Foto: © Jürgen Mück

„Die Schülerinnen und Schüler des zweiten Jahrganges haben bereits letzten Herbst im Rahmen des praktischen Unterrichts tatkräftig am Lichtblickhof mitgeholfen, der nur wenige Kilometer von der Fachschule entfernt ist. Es wurde der Garten gepflegt und Bäume wurden gesetzt“, informiert Fachlehrer Werner Steindl. „Im Winter fertigten die Jugendlichen aus Holz Weihnachtsbäume, die verkauft wurden. Zudem spendete auch die Schulgemeinschaft Geld und der Absolventenverband verdoppelte die Einnahmen, womit nun ein Betrag von 1.000,- Euro übergeben werden konnte“, so Steindl.

„Unser oberstes Anliegen ist, dass die Kinder und Jugendlichen ihre noch verbleibende Lebenszeit voll ausschöpfen können. Mit unseren ausgebildeten Therapiepferden können Momente der Freude geschaffen werden, die wieder Kraft und Lebensfreude geben“, betont die ehrenamtliche Obfrau Roswita Zink. „Um diese therapeutische Arbeit erfolgreich weiterführen zu können, ist Sponsoring und gesellschaftliche Anerkennung notwendig. Als gemeinnütziger Verein ist der Lichtblickhof auf Unterstützung angewiesen“, so Zink.

Der Verein Lichtblickhof ist an einem Standort in Wien am Gelände des Otto-Wagner-Spitals und am Lichtblickhof Wald bei Pyhra tätig. Zwölf Therapeutinnen und zahlreiche ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 19 Therapiepferde sind hier im Einsatz. In den über 20 Jahren des Bestehens der sozialen Einrichtung gab es bereits zahlreiche Auszeichnungen, welche die professionelle Arbeit dieser Hospiz-Betreuungs-Einrichtungen bestätigen. Weitere Informationen finden Sie auf www.lichtblickhof.at .

Anzeige