Friedenslicht aus Bethlehem: Ein Symbol des Weihnachtsfriedens

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Das Symbol des Friedens ist am 24. Dezember an vielen Rotkreuz-Bezirksstellen in Niederösterreich kostenlos abholbereit. Trotz der weltweiten Reisebeschränkungen konnte das Friedenslicht auch dieses Jahr in der Geburtsgrotte Jesu in Betlehem entzündet und nach Österreich gebracht werden.

„In diesem Jahr ist vieles anders – auch Weihnachten. Trotz des physischen Abstands ist unsere Gesellschaft heuer näher zusammengerückt. Viele haben große Solidarität und Hilfsbereitschaft gezeigt. Mein besonderer Dank geht an alle Rotkreuz-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – Freiwillige, Hauptberufliche, Zivildienstleistende und Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Freiwilligen Sozialjahres, die seit Monaten ohne Pause für die Menschen in Österreich im Einsatz sind. Ich wünsche allen Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr“, erklärt Präsident Josef Schmoll, Rotes Kreuz Niederösterreich.

Während in den heimischen Haushalten die Kerzen der Christbäume am 24. Dezember angezündet werden und weihnachtliche Musik angestimmt wird, sind zahlreiche freiwillige Rotkreuz-Mitarbeiter/innen an den Bezirks-, Orts- und Dienststellen des Roten Kreuzes Niederösterreich – wie in jeder anderen Nacht auch – in Bereitschaft, um rasch in Einsatz zu gehen, wenn Hilfe benötigt wird. Die unermüdlichen Rotkreuz-Mitarbeiter/innen sind Tag für Tag und Nacht für Nacht, an den Feiertagen, zu Weihnachten und zum Jahreswechsel im Einsatz. „Ich danke allen Kolleginnen und Kollegen, die während der Feiertage Dienst tun und sich für andere einsetzen. Sie alle tragen zu einem friedlicheren und respektvolleren Zusammenleben bei“, meint Schmoll. „Weihnachten steht ganz im Zeichen des Friedens und der Mitmenschlichkeit. Diesen Geist sollten wir das ganze Jahr beibehalten.“

Das Friedenslicht, das direkt aus Betlehem geholt wird, kann am 24. Dezember an zahlreichen Ausgabestellen des Roten Kreuzes Niederösterreich abgeholt werden, eine genaue Auflistung ist ab sofort unter www.roteskreuz.at/noe verfügbar.

Foto: ÖRK / Landesverband Vorarlberg

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