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HYPO NOE unterzeichnet klimaaktiv Initiative des Klimaschutzministeriums. Die Bank verpflichtet sich, ihren CO2-Fußabduck bis 2030 zu halbieren.

ST.PÖLTEN. „‚Nachhaltigkeit‘ ist für uns als niederösterreichische Landesbank nicht einfach nur ein Wort in unserem Sprachjargon. Es ist eine Lebensweise, die uns täglich prägt und nach der wir wirtschaften. Die HYPO NOE hat bereits 2013 ein umfangreiches Nachhaltigkeitsprogramm aufgesetzt und die eigenen CO2-Emissionen seitdem kontinuierlich reduziert. Sich der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums anzuschließen ist für uns nun der nächste, wichtige Schritt in eine nachhaltigere Zukunft“, so HYPO NOE Marktvorstand und Sprecher des Vorstandes Wolfgang Viehauser.

Die Landesbank und zehn weitere österreichische Unternehmen verpflichten sich als klimaaktiv Paktpartner, die eigenen CO2-Emissionen bis zum Jahr 2030 um mindestens 50 Prozent gegenüber 2005 zu reduzieren. Jährliche Überprüfungen und Optimierungen der betrieblichen Maßnahmen in den Bereichen Energiesparen & Energieeffizienz, Bauen & Sanieren, Mobilität, erneuerbare Energieträger, nachwachsende Rohstoffe & Ressourceneffizienz sowie Sensibilisierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Kundinnen und Kunden sollen sicherstellen, dass die festgelegten Ziele erreicht werden und Transparenz geschaffen wird.

HYPO NOE unterzeichnet klimaaktiv Klimaschutzinitiative des Klimaschutzministeriums. Gemeinsam mit zehn weiteren österreichischen Unternehmen verpflichtet sich die Bank, ihren CO2-Fußabduck bis 2030 mindestens zu halbieren

„Unsere bisherigen Maßnahmen haben sich bereits bezahlt gemacht, denn wir gehören mittlerweile zu den Besten der Branche. Das bestätigen auch unsere Ratings im Nachhaltigkeitsbereich. Seit Jahren tragen wir den ‚Prime‘-Status von ISS ESG und zählen im Rating von Vigeo Eiris im März 2021 auch zu den Top 10% aller von der Agentur bewerteten Unternehmen. Doch das ist kein Grund uns auf dem bereits Erreichten auszuruhen, denn jeder Schritt in Richtung CO2-Reduktion ist ein Schritt in die richtige Richtung. Nur so können wir unseren Kindern und Enkelkindern eine intakte Umwelt hinterlassen“, berichtet HYPO NOE Marktfolgevorstand Udo Birkner.

Die Regionalbank plant im Zuge des klimaaktiv Pakts unter anderem den Ausbau der Photovoltaikanlage am Dach der Zentrale in St. Pölten. Diese wird zukünftig mehr als doppelt so viel Strom erzeugen. Auch die Ökologisierung des Fuhrparks, die Reduktion des Flächenverbrauchs durch die Flexibilisierung von Arbeitszeit und -ort als auch die Berücksichtigung von ökologischen Kriterien bei Sanierung und Umbau der Bankfilialen steht auf der Liste an Maßnahmen, die die HYPO NOE bis 2030 umsetzen wird.

Auch HYPO NOE Kundinnen und Kunden stehen nachhaltige Finanzlösungen zur Verfügung
Im vergangenen Jahr hat die Landesbank mit ihrem ersten Green Bond eine Österreich-Premiere gefeiert. Denn es war der erste Green Bond, der mit dem Umweltzeichen für nachhaltige Finanzprodukte zertifiziert war.

„Doch Nachhaltigkeit hört nicht bei uns und unseren Investorinnen und Investoren auf. Seit diesem Jahr bieten wir im Rahmen der Grünen Linie auch unseren Kundinnen und Kunden nachhaltige Finanzprodukte an. Die Grüne Linie besteht aus dem Grünen Girokonto und drei Grünen Sparkonten. Alle Konten sind mit dem Umweltzeichen für nachhaltige Finanzprodukte zertifiziert und dürfen gemäß den Richtlinien nur für nachhaltige oder grüne Finanzierungsprojekte in den Bereichen nachhaltiger und grüner Energie- und kommunaler Infrastruktur oder zur Bekämpfung von Auswirkungen des Klimawandels eingesetzt werden“, erzählt Viehauser.

Vor Kurzem stellte die Bank im Rahmen einer Pressekonferenz ein weiteres Produkt der Grünen Linie vor. Mit dem Grünen Wohnkredit werden Kundinnen und Kunden für den Bau oder Kauf von energieeffizienten Wohnträumen und Sanierungsprojekten durch eine Gebührenreduktion oder sogar dem Wegfall von Gebühren belohnt. Passend dazu erweiterte die HYPO NOE ihr digitales Planungstool wohnrechner.at um die Funktionen, Sanierungsmaßnahmen bei Häusern und Wohnungen zu berechnen und die Verbesserung der Energiekennzahlen zu ermitteln.

Foto: © HYPO NOE / Bollwein

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