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Nach acht Tagen in den Kärntner Unwettergebieten beendeten die Niederösterreichischen Feuerwehrleute ihren Hilfseinsatz. Seit vergangen Freitag kämpften sie Seite an Seite mit den Kärntner Kameradinnen und Kameraden um Wassermassen und Muren Herr zu werden.

Mehrmals wurden die Anforderungen vom Kärntner Landesfeuerwehrverband ergänzt und die Hilfe aus Niederösterreich aufgestockt. Zunächst mit sieben Groß- und Tauchpumpen und anschließend auch mit fünf Teleladern wurde im Krisengebiet geholfen. Täglich waren rund fünfzig Feuerwehrleute im Einsatz.

LHStv. Stephan Pernkopf bedankt sich bei den Florianis: „Viele Katastropheneinsätze in unserem Bundesland haben bereits eindrucksvoll gezeigt: Niederösterreich hält zusammen. Und die schweren Unwetter der letzten Wochen zeigen: Österreich hält zusammen. Unsere Feuerwehren unterstützen ihre Kameradinnen und Kameraden mit großen Know-How, mit Erfahrung aus Spezialeinsätzen und mit modernsten Gerätschaften. Es macht sich bezahlt, dass wir in Niederösterreich schon lange in Spezialgeräte und in die beste Ausbildung der Einsatzkräfte investieren. Wenn Österreich unsere Hilfe braucht, wenn Regionen durch Katastrophen schwer getroffen und Menschen in Gefahr sind, dann steht Niederösterreich und unsere Feuerwehren bereit. Und es zeigt sich einmal mehr: Solidarität ist keine Einbahn-Straße. Denn im Waldbrand-Einsatz in Hirschwang kam Unterstützung auch aus Kärnten, der Steiermark und anderen Bundesländern. Danke und Gut Wehr allen Feuerwehr-Kameradinnen und Kameraden!“

Foto: © Canislupus/Pixabay
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