v.l.n.r.: Peter Kuderna (ÖAMTC-Stützpunktleiter), Johann Riesenhuber (Bürgermeister Dürnstein) und Harald Lokotar (ÖAMTC)
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Praktische Self-Service-Station des Mobilitätsclubs stärkt lokale Rad-Infrastruktur

Fahrradfahren boomt: Immer mehr Menschen nutzen für ihre täglichen Arbeitswege und in ihrer Freizeit das Rad als Fortbewegungsmittel. Um den Trend zur aktiven und nachhaltigen Zweiradmobilität weiter voranzutreiben, braucht es Anreize und die richtigen Maßnahmen. In Kooperation mit dem Land Niederösterreich unterstützt der ÖAMTC zahlreiche Gemeinden mit kostenlosen Radreparatursäulen an frequentierten Plätzen, um die regionale Infrastruktur für Fahrradfahrer:innen zu stärken.

Foto: © ÖAMTC

Vor kurzem wurde der neue ÖAMTC Fahrrad-Stützpunkt in Dürnstein (Bezirk Krems-Land) eröffnet – am Parkplatz P5, kurz vor der Tunneleinfahrt aus Krems kommend. Die 1,4 Meter hohe Service-Station verfügt über eine praktische Aufhängevorrichtung für Fahrräder und ist mit Druckluft und Werkzeug, etwa Inbus- oder Schraubenschlüssel, ausgestattet. Kleinere “Wehwehchen” am Bike können hier also jederzeit schnell und einfach selbst behoben werden.

“Der Fahrrad-Stützpunkt bietet unseren Radfahrer:innen die Möglichkeit, ihre zweirädrigen Gefährte rasch und unkompliziert zu servicieren”, freut sich Johann Riesenhuber, Bürgermeister von Dürnstein, über die neue ÖAMTC-Radreparatursäule in seiner Gemeinde. “Gut 40 Prozent aller mit dem Auto zurückgelegten Wege sind kürzer als fünf Kilometer und eignen sich damit wunderbar für einen Umstieg aufs Fahrrad. Mit der ÖAMTC Service-Station gelingt es uns, das Radfahren wiederum ein Stück weit komfortabler zu machen.”

Peter Kuderna, ÖAMTC-Stützpunktleiter in Krems und Horn, ergänzt: “Wenn einmal die Luft ausgeht oder nicht mehr alles rund läuft, schafft unsere Radreparatursäule schnelle Abhilfe. So können Radfahrende kleinere Pannen unmittelbar selbst beheben – ganz ohne komplizierte Umwege und Kosten. Wir freuen uns, dass wir mit unserem neuen Fahrrad-Stützpunkt in Dürnstein einen Beitrag zur Stärkung der hiesigen Rad-Infrastruktur leisten können.” Weiters gibt Kuderna den Hinweis: “Wenn man eine Panne am Fahrrad einmal nicht selbst beheben kann, einfach über die Notrufnummer 120 oder die ÖAMTC-App Hilfe anfordern und unsere Pannenfahrer:innen helfen selbstverständlich aus der Patsche.”

Die ÖAMTC Fahrrad-Stützpunkte sind eine Erweiterung der breiten Palette an Club-Services für Radfahrende: Dazu zählen etwa der kostenlose Fahrrad-Check, das Fahrrad-Service und die Überprüfung von gebrauchten E-Bike-Akkus an den ÖAMTC-Stützpunkten, mobile Pannenhilfe für Fahrradfahrer:innen, kostenlose E-Bike-Kurse in zahlreichen Gemeinden oder auch das vielfältige Fahrrad-Sortiment in den ÖAMTC-Shops an den Stützpunkten.

Foto: © ÖAMTC

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