Semesterstart für 38 FreizeitpädagogInnen der NÖ Familienland GmbH

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Familien-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Barbara Trettler (Geschäftsführerin der NÖ Familienland GmbH) und Andreas Weissenbäck (Vizerektor der KPH Wien/Krems) gemeinsam mit zwei Teilnehmerinnen des Hochschullehrgangs
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LR Teschl-Hofmeister: Vereinbarkeit von Familie und Beruf steht in NÖ an oberster Stelle

Der Hochschullehrgang für Freizeitpädagogik an der Kirchlich Pädagogischen Hochschule Wien/Krems startete am 24. August zum zehnten Mal ins neue Semesterjahr. 60 angehende Freizeitpädagoginnen und Freizeitpädagogen, davon 38 von der NÖ Familienland GmbH, erlernen in den verschiedenen Modulen die professionelle Freizeitgestaltung von heterogenen Kinder- und Jugendgruppen.

Familien-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister weiß um die herausfordernde Aufgabe und die Wichtigkeit dieser Ausbildung: „Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind auch in der schulischen Tagesbetreuung und Ferienbetreuung deutlich zu spüren. Die Pädagoginnen und Pädagogen nehmen in dieser Zeit eine ganz besondere Rolle für die Kinder ein. Ziel ist es, ihre Entwicklung weiterhin bestmöglich zu fördern – und das in einem möglichst sicheren Rahmen. Achtsamkeit, Einfühlungsvermögen und Kreativität sind jetzt besonders gefragt.“

Quereinsteigerlehrgang der NÖ Familienland GmbH

Bei der NÖ Familienland GmbH, Kooperationspartner für schulische Tagesbetreuung, freut man sich über die neuen Studierenden: „Die Freizeitpädagoginnen und Freizeitpädagogen werden das Personal im Schuljahr 2020/2021 weiter verstärken. So ist es uns ein wichtiges Anliegen, dieses Jahr erneut einen zusätzlichen Quereinsteigerlehrgang zu finanzieren“, so Geschäftsführerin Barbara Trettler. Nach einem intensiven, zweiwöchigen Block arbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der NÖ Familienland GmbH bereits ab September berufsbegleitend und gruppenführend. Neben der praktischen Arbeit werden ihnen laufend methodische Fertigkeiten aus den Bereichen Kreativität, Musik, Bewegung und Sport vermittelt. Zudem erhalten sie wertvolle Inhalte aus Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation, rechtliche und organisatorische Grundlagen sowie den richtigen Umgang mit Diversität. „Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter voranzutreiben, steht in Niederösterreich nach wie vor an oberster Stelle. Diesen Vorsatz gilt es auch jetzt nicht aus den Augen zu verlieren und so gilt es weiterhin dort hochwertige Betreuungsangebote zu schaffen, wo entsprechender Bedarf besteht“, betont die Landesrätin abschließend.

Foto: NLK Pfeiffer

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