Erfolgreiche Bildungsbilanz: Stadt erfüllt fast alle Erstwünsche für Schule und Kindergarten
Der Jänner brachte Gewissheit für hunderte Familien, denn die Einschreibungsphase für das kommende Bildungsjahr ist offiziell beendet. Das Ergebnis gleicht einer Punktlandung für die kommunale Planung: Nahezu jedes Kind erhält einen Platz an seiner Wunschadresse.
In den Volksschulen herrscht Aufbruchstimmung. Von den insgesamt 638 angemeldeten Schulanfängerinnen und Schulanfängern für das Jahr 2026/27 konnten 633 ihrer ersten Wahlschule zugewiesen werden. Die Post mit den erlösenden Zusagen ist bereits unterwegs in die Briefkästen der Eltern. Doch nicht nur in den Schulen, auch im Elementarbereich trägt die groß angelegte Kindergartenoffensive sichtbare Früchte. Trotz einer Gesamtzahl von 2.134 betreuten Kindern bleibt das System flexibel. Besonders beeindruckend ist die Quote bei den 363 Neuanmeldungen: An den 26 Standorten konnten sämtliche Erstwünsche erfüllt werden, lediglich zwei Kinder warten noch auf ihren absoluten Favoriten.

Ein wesentlicher Pfeiler dieses Erfolgs ist der konsequente Ausbau. Während die neue Einrichtung in der Ludwig-Stöhr-Straße bereits seit einem Jahr den Innenstadtbereich entlastet, stehen die nächsten Eröffnungen kurz bevor. In der Trogergasse startet der Betrieb im April, gefolgt von der Dr. Rudolf-Kirchschläger-Straße im September. Diese Erweiterungen schaffen Platz für Regelgruppen und Kleinkindbetreuung ab dem ersten Lebensjahr. Bürgermeister Matthias Stadler sieht darin eine Bestätigung des eingeschlagenen Weges. Die Stadt investiere gezielt in die Zukunft und setze ein starkes Zeichen für Familienfreundlichkeit, indem sie Qualität und Wahlfreiheit garantiere. Selbst für die Kleinsten unter drei Jahren stehen aktuell noch Reserven zur Verfügung, was die Stadt für kommende Zuzüge bestens rüstet.