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Wo Niederösterreich im Sommer abkühlt

Mostviertel, Sommer, Rad, Ybbstalradweg, Flussbad

Von Bergseen bis Kaltwasserthermen: die schönsten Badeplätze im Land

Ob Bergsee, Flussufer oder historisches Bad – Niederösterreich bietet an heißen Sommertagen zahlreiche Orte zum Abkühlen. Mit der Niederösterreich-CARD lassen sich rund 40 Frei-, Natur- und Hallenbäder sogar kostenlos besuchen. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner empfiehlt dabei vor allem die ruhigeren Plätze abseits des Trubels.

Foto: © Niederösterreich Werbung/Gerald Demolsky

Von kühlen Bergseen über Naturbadeplätze bis zu historischen Kaltwasserthermen: Niederösterreich hält für den Sommer besondere Rückzugsorte bereit. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner betont: „Gerade die kleineren, ruhigeren Spots und weniger überlaufenen Plätze werden immer beliebter.“ Beliebte Ziele sind der Lunzer See und der Erlaufsee im Mostviertel, die Kamptalstauseen im Waldviertel oder der Herrensee in Litschau, der im August auch das Theaterfestival HIN & WEG beherbergt. Wer Baden mit Bewegung verbinden möchte, kommt ebenfalls auf seine Kosten. Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, erklärt: „Es ist eben dieses Zusammenspiel aus Abkühlung und Aktivität, das den Sommer in Niederösterreich besonders abwechslungsreich macht.“ Entlang von Ybbstalradweg und Donauradweg laden zahlreiche Naturbadeplätze zur Pause ein, etwa in Weißenkirchen oder Luberegg. Besonders selten sind die historischen Kaltwasserthermen: Das Fischauer Thermalbad und das Thermalbad Bad Vöslau nutzen kühles, mineralisiertes Quellwasser statt aufgeheiztem Thermalwasser. Bad Vöslau feiert heuer gemeinsam mit dem Thermalstrandbad Baden sein 100-jähriges Jubiläum. Zahlreiche Badeseen des Landes wurden zudem kürzlich für ihre Wasserqualität ausgezeichnet.

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