Start Lifestyle Stahl, Schweißnähte und High-Tech: „Made by Industrie“

Stahl, Schweißnähte und High-Tech: „Made by Industrie“

Landeshauptfrau Mikl-Leitner würdigt die niederösterreichische Industrie als Motor für Wohlstand und Innovation.

Wenn Funken sprühen und Roboterarme mit mikroskopischer Präzision schwere Stahlträger verschweißen, wird die unsichtbare Kraft der niederösterreichischen Wirtschaft greifbar. In den Hallen der igm Robotersysteme AG in Wiener Neudorf zeigt sich eindrucksvoll, warum das Label „Made by Industrie“ weit mehr ist als ein bloßer Werbeslogan. Hier entstehen hochkomplexe, sensorgeführte Systeme, die weltweit Maßstäbe setzen und bereits über 4.500 Mal rund um den Globus installiert wurden.

 

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Finanzvorstand Dr. Johannes Franner igm robotersysteme AG. Foto: © NLK Pfeiffer

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner betonte bei ihrem Besuch vor Ort, dass Betriebe wie dieser das Rückgrat des Landes bilden. Die Zahlen untermauern diese Einschätzung eindrucksvoll: Fast ein Drittel der gesamten Wirtschaftsleistung Niederösterreichs entstammt dem Industriesektor, der jährlich über 30 Milliarden Euro erwirtschaftet. Fast die Hälfte dieses Umsatzes wird durch Exporte generiert, was die globale Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Betriebe unterstreicht. Doch hinter den nackten Bilanzen stehen Menschen. Rund 353.000 Arbeitsplätze hängen direkt oder indirekt an der Industrie, was sie zum entscheidenden Garanten für Beschäftigung und soziale Sicherheit macht. Für Mikl-Leitner ist die Stärkung dieses Standorts daher eine Zukunftsfrage. In einer Zeit des schnellen Wandels sichern technische Exzellenz und lokale Wertschöpfung nicht nur gut bezahlte Jobs, sondern auch die Innovationskraft, die Niederösterreich nachhaltig in der Weltspitze verankert. Die Symbiose aus Bodenständigkeit und High-Tech bleibt somit der Treibstoff für den Wohlstand der gesamten Region.

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