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Mautern – Nach längeren Vorbereitungsarbeiten konnte vor Kurzem der neu angelegte Garten im PBZ Mautern im Beisein der Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister feierlich eröffnet werden. Damit sollten auch allen im Vorfeld Mitwirkenden sowie beteiligten Unternehmen nochmals die Möglichkeit gegeben werden, das vollendete Werk gemeinsam zu besichtigen. Mit einer Segnung von Pater Clemens Reischl wurde das neue „Draußenzimmer“ des Pflege- und Betreuungszentrums eröffnet und gemeinsam besichtigt.

„Mit der Umwandlung des versiegelten Innenhofs in eine blühende Oase ist hier im PBZ Mautern ein besonderer Wohlfühlort für alle entstanden. Gerade die Natur bietet Erholung für Körper und Geist. Der Garten spricht alle Sinne an und ich möchte mich bei allen Beteiligten für die großartige Arbeit bedanken. Dazu gehören sowohl die ausführenden Unternehmen, aber auch die vielen Freiwilligen, die mit ihrem Einsatz zum Gelingen des Projektes beigetragen haben“, so die Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister bei der Eröffnung.

Dr. Markus Klamminger (Direktor Medizin & Pflege NÖ LGA); DI Franz Laback, MBA (GF Gesundheit Region Mitte GmbH); Manuel Wurst, MSc (Pflegedirektorin PBZ Mautern); Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister; Christine Baumühlner (Kaufmännische Direktorin PBZ Mautern); Heinrich Brustbauer (Bürgermeister Mautern); Pater Clemens Reischl (Pfarre Mautern). Foto: © NLK Burchhart

Projekt – Blühender Innenhof
Ziel war die bessere Nutzung für die Bewohnerinnen und Bewohner durch die Entsiegelung des Innenhofs. Die Begrünung mit Sträuchern, Pflanzen und Bäumen trägt zu einem besseren Innenhofklima bei. Die Pflanzen wurden so ausgewählt, dass sie verschiedene Duftnoten haben und ein schönes Gesamtbild erzeugen. Der Schanigarten blieb bestehen und wurde mit einer Pergola aus Holz ausgestattet, inklusive markantem Quellstein sowie die Hochbeete mit Gemüse und Kräutern bepflanzt.

„Des Weiteren wurde das bestehende „Hl. Severin Kunstwerk“ ins Zentrum gerückt und strahlt nun in einem besonderen Glanz. Nicht zuletzt laden Bänke zum Verweilen ein. Die bestehenden Betontröge wurden mit Natursteinen – nach dem Vorbild der Weingärten in der Wachau – verkleidet und so der Bezug zur Region hergestellt. Die eine oder andere Dekoration z.B. aus unserer hauseigenen Töpferei gibt dem Innenhof noch eine besondere Note. Mit diesem Projekt haben wir einen zusätzlichen Beitrag zum Wohlfühlen in unserem „Draußenzimmer“ für unsere Bewohnerinnen und Bewohner geschaffen“, so die PBZ- Leitung über die verschiedenen Details, welche diesen Garten auszeichnen.

Am Umbau waren u.a. auch regionale Gartengestalter, die Stadtgemeinde Mautern sowie die Gartenbauschule Langenlois involviert. „Für das gesamte Haus wurde eine wertvolle Investition getätigt, die Bewohnerinnen und Bewohnern und auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu Gute kommt. Gerade der Faktor ‚Wohlfühlen‘ nimmt in unseren Pflege- und Betreuungszentren einen hohen Stellenwert in der optimalen Versorgung ein. Mit dem neuen Garten ist im Einklang mit der Natur ein erweiterter Wohnraum im Freien entstanden“, so DI Franz Laback, MBA, der als Geschäftsführer der Gesundheit Region Mitte u.a. auch das PBZ Mautern geschäftsführend verwaltet.

„Auch wenn ich heute einen vollendeten Garten besichtigen darf, so ist – wie wir alle wissen – ein Garten nie wirklich fertig, denn er wächst und verändert sich im Rhythmus der Jahreszeiten. Er steht für das Leben. Ich freue mich auf den nächsten Besuch der blühenden Oase “, so LR Teschl-Hofmeister abschließend bei der Besichtigung.

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