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Niederösterreichs größtes Präventionsprojekt ist in die neue Saison gestartet

Niederösterreich rüstet seine Jüngsten für den Ernstfall: Die „Safety Tour 2026″ des Zivilschutzverbandes Niederösterreich hat ihren Auftakt erlebt. Bei der Volksschule Kasten gaben Zivilschutzlandesrat Martin Antauer und Verbandspräsident Christoph Kainz den offiziellen Startschuss. Rund 2.500 Schülerinnen und Schüler nehmen heuer teil.

Startschuss zur „Safety Tour 2026“: Landesrat Martin Antauer (re.) und der Präsident des NÖ Zivilschutzverbandes Christoph Kainz mit Schülerinnen und Schüler der Volksschule Kasten. Foto: © NLK Khittl

Die Safety Tour ist seit 27 Jahren ein fixer Bestandteil der Präventionsarbeit des Zivilschutzverbandes Niederösterreich. Bereits im vergangenen Jahr beteiligten sich 2.300 Kinder aus 94 Schulklassen an dem Projekt. 2026 sollen es noch mehr werden: Bei sechs Vorbewerben in den Bildungsregionen des Landes sowie einem großen Landesfinale messen sich die Schülerinnen und Schüler in praxisnahen Sicherheitsaufgaben. „Die Safety Tour zeigt, wie moderne Sicherheitsarbeit aussieht – nachhaltig, kindergerecht und praxisnah“, sagte Landesrat Antauer. Das Projekt solle Kinder nicht nur auf den Ernstfall vorbereiten, sondern auch Verantwortungsbewusstsein und ein sicheres Miteinander im Alltag fördern. „Wer früh lernt, richtig zu handeln, trägt später aktiv zu einer sicheren Gesellschaft bei“, so Antauer. Verbandspräsident Kainz betonte die gesellschaftliche Bedeutung des Projekts: „Wir wollen unsere Jüngsten für Sicherheitsfragen begeistern, Teamgeist und Zusammenhalt stärken.“ Auch wenn Niederösterreich zu den sichersten Regionen der Welt zähle, sei es wichtig, dass jeder seinen Beitrag leiste. Die noch ausstehenden Vorbewerbe finden am 20. Mai in Schottwien und am 22. Mai in Hirschbach statt – die Termine in Wieselburg, Baden, Herzogenburg und Laa an der Thaya liegen zum Erscheinungsdatum dieser Ausgabe bereits hinter uns. Das Landesfinale steigt am 3. Juni 2026 in der Pölz-Halle in Amstetten.