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Mit 369 Zielen und digitalen Neuerungen startet die Niederösterreich-CARD am 1. April in eine Rekordsaison.

Wenn am 1. April die neue Ausflugssaison beginnt, öffnet sich für tausende Entdecker wieder das Tor zu den Schätzen des Landes. Im ehrwürdigen Sommerrefektorium des Bistumsgebäudes in St. Pölten herrscht Aufbruchstimmung, als Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die Bilanz einer beispiellosen Erfolgsgeschichte zieht. Die Niederösterreich-CARD ist längst mehr als ein Ticket; sie ist ein „Motor des Tourismus“, der mit 2,5 Millionen Verkäufen in zwei Jahrzehnten Österreichs erfolgreichste Ausflugskarte geworden ist.

Das Erfolgsgeheimnis liegt in der Vielfalt, die von den Kittenberger Erlebnisgärten bis zur markanten Schneebergbahn reicht. In diesem Jahr wächst das Angebot auf beachtliche 369 Ziele an, darunter 17 Neuzugänge wie die Landesausstellung in Amstetten/Mauer oder das Dom-Museum der Landeshauptstadt. Die Karte wirkt wie ein Magnet, der nicht nur Landsleute, sondern vermehrt auch Wiener Gäste über die Landesgrenzen lockt und den Ganzjahrestourismus befeuert.

Foto: © Doris Schwarz-König

 

Dabei geht das Traditionsmodell mit der Zeit. Während die Stammkundenquote mit 66 Prozent einen neuen Höchstwert erreicht, übernimmt die Technik das Ruder: Über die Hälfte der Nutzer setzt bereits auf die App, und im Webshop glühen die digitalen Drähte. Als neues Highlight führt der KI-Chatbot „Cardi“ die Ausflügler zielsicher zu ihren persönlichen Favoriten. Wer das Land in all seinen Facetten erleben möchte, spart mit der Karte in der Tasche über 4.000 Euro an Eintrittsgeldern – ein Angebot, das laut Mikl-Leitner schlicht „Weltklasse“ und für viele Nutzer längst zur positiven Gewohnheit geworden ist.