Der Rückblick am Ende eines Jahres hat lange Tradition. Die einen schauen auf schöne Erinnerungen, gute Zeiten mit der Familie und Freunden und besondere Ereignisse zurück. Andere haben ein schwieriges Jahr hinter sich und fragen sich vielleicht, ob Gott sich für sie interessiert.
Die aktuelle Ausgabe des Magazins „Der Wachtturm“ setzt sich mit dieser Frage auseinander: Wie steht Gott zu dem Leid in der Welt und insbesondere zu dem individuellen Schmerz der Menschen? Die Zeitschrift zeigt biblische Argumente, dass Gott sich für das Leben der Menschen sorgt und wie er auf menschliches Leiden reagiert.

Im Mittelpunkt steht die Antwort auf die verbreitete Frage „Wo war Gott?“, die besonders nach Unglücksfällen oder tragischen Ereignissen gestellt wird. Die Bibel zeichnet ein Gottesbild voller Mitgefühl für den Menschen und dessen Sorgen, da er jeden Menschen individuell kennt und sich für sein Wohlergehen interessiert. In der Ausgabe kommen einige Personen zu Wort, denen diese Tatsache half mit schwierigen Situationen umzugehen und nicht zu verzweifeln.
Ein weiterer Beitrag gibt eine Erklärung möglicher Ursachen von Ungerechtigkeit und Schmerz. Beruhigend ist, dass Leid nicht von Gott verursacht wird, sondern andere Faktoren wie menschliches Handeln oder allgemeine Lebensumstände eine Rolle spielen.
In der Zeitschrift werden nicht nur gegenwärtige Herausforderungen thematisiert, sondern auch der Blick auf zukünftige Entwicklungen gerichtet. Sie vermittelt die biblische Hoffnung, dass Leid nicht dauerhaft bestehen bleibt, sondern eines Tages überwunden wird. Diese Perspektive bietet Orientierung und Zuversicht.
Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift steht zum Download und als Audio-Datei auf jw.org > Bibliothek > Zeitschriften bereit.
Bei Fragen schreiben Sie bitte an Franz Michael Zagler: fm.zagler@outlook.com.
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ontakt:
Franz Michael Zagler
Tel: 0676 637 84 96
E-Mail: fmzagler@fmzagler.at

















