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Vom 6. bis 22. Februar 2026 nahmen in Italien fast 3000 Athleten aus 93 Ländern an den 25. Olympischen Winterspielen teil. Außerdem waren schätzungsweise eine Million Besucher aus aller Welt als Zuschauer dabei. Zeugen Jehovas standen an 78 Standorten in Norditalien mit ihren Literatur-Trolleys. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf den Austragungsorten Cortina und Mailand sowie auf Verona, wo die Abschlussfeier stattfand. An der Aktion beteiligten sich über 6800 Mitglieder. Sie führten Gespräche mit Tausenden von Menschen, von denen viele mehr über einen kostenlosen Bibelkurs wissen wollten.

Literatur-Trolleys in Cortina (kleines Bild) und Verona

In Mailand kam eine russischsprachige Frau auf Zeugen Jehovas am Literatur-Trolley zu, weil sie eine russische Ausgabe des Wachtturms mit dem Titel „Die Hass-Spirale durchbrechen“ gesehen hatte. Sie sagte, dass die aktuellen Kriege sie sehr traurig machen. Jehovas Zeugen lasen ihr die Passage aus dem Bibelbuch der Psalmen, Kapitel 37, die Verse 10 und 11 vor:

Nur noch kurze Zeit und die Bösen gibt es nicht mehr. Du wirst dorthin schauen, wo sie waren, aber sie sind nicht mehr da. Doch Menschen mit einem sanften Wesen werden die Erde besitzen und sie werden größte Freude verspüren an Frieden im Überfluss.“

Vor dem Rogoredo-Bahnhof in Mailand, wo Kunstwerke mit olympischen Motiven ausgestellt sind, unterhalten sich Zeugen Jehovas mit einem Mann

Die russischsprachige Frau hörte aufmerksam zu, als über das Versprechen Gottes, dass es bald für immer Frieden geben wird, gesprochen wurde. Sie war so berührt, dass sie fragte, wo sie mehr darüber erfahren könnte. Ihr wurde geholfen, einen Königreichssaal (wie Jehovas Zeugen ihre Gotteshäuser nennen, Anm.) in der Nähe zu finden, wo Zusammenkünfte in Russisch stattfinden. Außerdem vereinbarten sie einen Termin für einen Bibelkurs.

In Verona fiel einer Frau an einem Literatur-Trolley ein portugiesisches Poster auf. Neugierig geworden, sah sie auf jw.org nach, ob es Zusammenkünfte in ihrer Sprache gibt. Sie freute sich, als sie feststellte, dass noch am selben Abend eine Zusammenkunft in Portugiesisch stattfinden sollte, und ging hin. Hinterher wollte sie noch mehr erfahren und gab gern ihre Kontaktdaten weiter.

Fotos: © jw.org

Kontakt:
Franz Michael Zagler
Tel: 0676/637 84 96
E-Mail: fmzagler@fmzagler.at