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Die Zentralvereinigung der Architekt:innen sucht auch zwischen Enns und Leitha nach den besten Bauprojekten des Jahres.

Hinter jedem herausragenden Gebäude in unseren niederösterreichischen Gemeinden steht eine mutige Entscheidung. Wenn eine Gemeinde, ein Unternehmen oder eine Privatperson gemeinsam mit Architekten über das Gewöhnliche hinausdenkt, entsteht Architektur, die unser Lebensumfeld nachhaltig verbessert. Genau diese partnerschaftliche Leistung würdigt der Bauherr:innenpreis 2026 der Zentralvereinigung der Architekt:innen Österreichs. Gesucht werden Projekte der letzten drei Jahre – vom innovativen Dorfplatz über moderne Wohnhäuser bis hin zu zukunftsweisenden Betriebsstätten –, die durch ihren Vorbildcharakter und ihre gestalterische Kraft überzeugen.

Das Flusshaus in Prinzersdorf war bei den Nominierungen im Vorjahr dabei. Foto: © Konrad Neubauer

Die Einreichung für diesen prestigeträchtigen Preis ist noch bis Montag, den 23. März 2026, über die neue Online-Plattform möglich. Besonders spannend für hiesige Projekte: In der ersten Phase entscheidet eine eigene Nominierungsjury direkt in Niederösterreich darüber, welche regionalen Schätze ins Rennen um den Bundessieg gehen. Eine internationale Hauptjury mit Expertinnen und Experten aus Leipzig, Spittal und Zürich wählt anschließend die Preisträger aus. Auch wenn die feierliche Verleihung im Herbst durch die ZV Steiermark in Graz ausgerichtet wird, bietet der Wettbewerb eine einmalige Bühne, um die architektonische Qualität und Innovationskraft Niederösterreichs weit über die Landesgrenzen hinaus sichtbar zu machen.