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Im Rahmen einer Kooperation zwischen der Fachhochschule St. Pölten und St. Pölten Tourismus wurden von den Studierenden des Masterstudiengangs Digital Marketing & Kommunikation Konzepte für die Social-Media-Kanäle der Stadt erarbeitet.

Der Masterstudiengang Digital Marketing & Kommunikation der FH St. Pölten zeichnet sich unter anderem durch vielfältige Praxisprojekte aus, die die Studierenden eigenverantwortlich unter Anleitung der Lehrenden durchführen. Im vergangenen Halbjahr bearbeiteten die Studierenden im 2. Semester ein Projekt für St. Pölten Tourismus. Die Projektteams wurden dabei von FH-Professorin Carina Wagner-Havlicek begleitet.

FH-Professorin Carina Wagner-Havlicek, Vizebürgermeister Harald Ludwig, Klara Datzinger von St. Pölten Tourismus, Studiengangsleiter Harald Wimmer und Tourismusdirektor Stefan Bauer mit den Studentinnen des Master-Lehrganges Digital Marketing & Kommunikation. (Foto: © Josef Vorlaufer)

Ziel des Projekts war es vor allem, die touristische Kommunikation der Stadt auf Social Media mit den wichtigsten Zielgruppen weiter zu verbessern. Im ersten Schritt führten die Studierenden dazu eine Marktanalyse sowie eigene Umfragen zum Image der Stadt St. Pölten bei Bewohner:innen sowie Tourist:innen durch. Abgerundet wurde die Marktforschungsphase durch eine umfangreiche Inhaltsanalyse zum Auftreten von vergleichbaren Städten auf Social Media. In der Kreativphase erarbeiteten die Kleingruppen anschließend Kampagnen für unterschiedliche Social-Media-Kanäle. Der Output waren zahlreiche kreative und gleichzeitig strategisch durchdachte Konzepte und Maßnahmen, die von St. Pölten Tourismus als Ausgangspunkt für die zukünftige Kommunikation auf diesen Kanälen genutzt werden können.

„Wir bedanken uns für die anregenden und sehr hilfreichen Ergebnisse und Konzepte, die im Rahmen der Lehrveranstaltung erarbeitet wurden. Die Studierenden sind mit viel Elan und Kompetenz an die Sache herangegangen und haben ihre Ergebnisse sehr professionell präsentiert. Die Kooperation war für uns sehr bereichernd”, freut sich Tourismusdirektor Stefan Bauer.

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