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Bereits über 111.111 Gäste stürmten die 80er-Schau auf der Schallaburg.

Das schrille Piepsen eines Flipperautomaten hallt durch die alten Renaissance-Mauerbögen, während aus den Ohrhörern eines Walkmans synthetische Beats dröhnen. Kürzlich entfachte auf der Schallaburg eine Welle der Nostalgie. Die interaktive Jahresschau „80er – Grenzen waren gestern.“, die erst am 10. April 2026 ihre Pforten öffnete, entwickelt sich in Rekordzeit zum Publikumsmagneten.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (l.) mit Magdalena Trenz, Stefanie Trenz und Manfred Trenz, die ihre persönlichen Unterschriftenbilder präsentierten, sowie der 111.111. Besucherin Nicole Trenz (r.). Foto: © NLK Burchhart

Bereits jetzt schlendern Kinder staunend an historischen Tastentelefonen vorbei, tippen schmunzelnd Nummern wie zu Zeiten des Kalten Krieges ein und berühren Geschichte hautnah. Mittendrin feiert Nicole Trenz einen besonderen Moment: Als 111.111. Besucherin verewigt sie ihren Handabdruck auf dem schlosseigenen „Star of Fame“ direkt neben den Ikonen des Jahrzehnts. Zwischen Nachbildungen der Berliner Mauer im Kräutergarten und Kult-Memorabilien erwachen Erinnerungen an ein Jahrzehnt voller Umbrüche zum Leben. Das Team rund um Geschäftsführer Erwin Klissenbauer beweist damit ein feines Gespür für Emotionen, die Generationen verbinden. Die Zeitreise durch die bunten 80er-Jahre läuft noch bis zum 15. November 2026. Die Ausstellung „80er – Grenzen waren gestern.“ Läuft noch bis 15. November 2026.