Land NÖ beschließt Förderung für Neubau von Wohngruppe für Menschen mit Behinderung in Sollenau

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Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister
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LR Teschl-Hofmeister: 12 Menschen werden in der neu errichteten Wohngruppe Platz finden

In der Regierungssitzung wurde von der Niederösterreichischen Landesregierung die Erweiterung des Karl Ryker Dorfs in Sollenau um eine Wohngruppe für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung und intellektueller Behinderung beschlossen. Dafür nimmt das Land rund 600.000 Euro in die Hand.

„Zwölf Personen werden in der neu errichteten Wohngruppe Platz finden. Es sind dies Personen mit psychischer Beeinträchtigung und intellektueller Behinderung und damit verbundenen Verhaltensauffälligkeiten, bei denen massive Selbst- und Fremdgefährdungen auftreten“, erklärt Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.

Geführt wir das Karl Ryker Dorf seit vielen Jahren von der Lebenshilfe Niederösterreich. Die Lebenshilfe Niederösterreich wurde im Jahr 1967 gegründet und unterstützt seit je her Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung bei der Durchsetzung, Umsetzung und Wahrung ihrer Interessen. Die Angebote der Lebenshilfe richten sich dabei an Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung, sowie deren Eltern und Angehörige in jeder Altersstufe und in jeder Lebensphase.

„In Niederösterreich ist es uns ein großes Anliegen, dass sich jeder und jede in unserer Gesellschaft gut aufgehoben fühlt. Wir sind daher sehr darum bemüht, einschlägige Projekte entsprechend zu unterstützen und es freut mich, dass uns die Lebenshilfe seit so vielen Jahren verlässlicher Partner in der Arbeit mit und für Menschen mit Behinderung ist“, so Teschl-Hofmeister abschließend.

Foto: Josef Herfert

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