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Linz ist seit 1986 offiziell eine „Friedensstadt“. Foto: © Franz Michael Zagler; KI generiert (ChatGPT)

1986 haben die Vereinten Nationen (UNO) das Internationale Jahr des Friedens ausgerufen. Die Ziele der 51 Gründungsstaaten – heute sind es 193 Mitgliedsstaaten – umfassen die Sicherung des Weltfriedens, die Einhaltung des Völkerrechts, den Schutz der Menschenrechte und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit.

Auch Linz hat sich 1986 als „Friedensstadt“ „zu einer aktiven Friedenspolitik und zur Sicherung und Einhaltung des Friedens in der Welt bekannt“, so zu lesen auf der offiziellen Website der Landeshauptstadt von Oberösterreich. 40 Jahre später beschließt die Stadt jährlich noch immer eine Friedenserklärung, die sich „mit dem aktuellen Weltgeschehen und den Grundwerten befasst“. Seit 1990 gibt es in Linz einen „Friedensplatz“ und einen „Menschenrechtsbrunnen“, der alle 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen zeigt. Und man kann sogar „Friedensmusik“ in Form einer CD hören.

Doch ein oberflächlicher Faktencheck 40 Jahre später genügt, um zu verstehen, dass weltweiter Frieden in weite Ferne gerückt ist. Deshalb stellen Jehovas Zeugen in den Monaten September und Oktober mit einer Sonderausgabe dieses Grundbedürfnis in den Fokus. Der Titel des Magazins „Der Wachtturm“ lautet: „Ist Frieden möglich?“ und holt den Leser mit der Frage „Was könnte Ihrer Meinung nach für Weltfrieden sorgen?“ mit ins Boot. Vier Möglichkeiten stehen zur Auswahl und laden ein, die bisherigen Bemühungen zu hinterfragen.

Sie lauten: „Kann eine bessere Politik Weltfrieden schaffen?“ „Kann Religion Weltfrieden herbeiführen?“ „Kann technischer Fortschritt zu Weltfrieden führen?“ und „Können Wirtschaftsreformen Weltfrieden bringen?“

Jede Frage informiert zunächst darüber, welche Erwartungen die Bevölkerung hat, wie realistisch diese sind und welche Lösungsansätze der Weltbestseller, die Heilige Schrift, zu bieten hat. Eine kostenlose Ausgabe des Magazins ist bei jedem Zeugen Jehovas erhältlich und steht ab sofort in 477 Sprachen zum Download auf jw.org zur Verfügung.

Kontakt:
Franz Michael Zagler
Tel: 0676/637 84 96
E-Mail: fmzagler@fmzagler.at