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Das VOR-Frühlingsticket macht die Wachau zum stressfreien Erlebnis für Entdecker.

Wenn sich das Donautal in ein zartrosa Blütenmeer verwandelt, beginnt in der Wachau eine der magischsten Zeiten des Jahres. Damit der Ausflug zur Marillenblüte nicht im Stau endet, setzt der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) auch 2026 auf ein bewährtes Erfolgskonzept für Genießer.

Foto: © NÖVOG/Grojer

Vom 13. März bis zum 26. April verwandelt das „Frühlingsticket Wachau“ die gesamte Region in einen nahtlos vernetzten Erlebnisraum. Wer das Ticket löst, tauscht den Autoschlüssel gegen pure Freiheit ein: Einmal zahlen und einen ganzen Kalendertag lang unbegrenzt zwischen Krems und Melk pendeln. Der besondere Reiz liegt in der Kombination der Verkehrsmittel. Man startet vielleicht im Citybus in Krems, wechselt in eine der traditionsreichen Donaufähren in Dürnstein oder Spitz und lässt sich schließlich von der Wachaubahn auf erhöhter Strecke an den Steinterrassen vorbeifahren. Verkehrslandesrat Udo Landbauer betont dabei den Komfort: Einfach einsteigen und die Natur genießen, während die Infrastruktur vor Ort gestärkt wird. Für 14 Euro – Kinder zahlen die Hälfte – ist das Angebot an Wochenenden und Feiertagen ein echtes Schnäppchen für Familien. VOR-Geschäftsführer Alexander Schierhuber sieht darin den idealen Weg, die UNESCO-Welterbestätte entspannt zu erkunden. Erhältlich ist der Fahrschein unkompliziert per App, im Webshop oder direkt beim Personal in Bus und Bahn. So wird der Frühlingsausflug zu einer Reise, bei der bereits der Weg durch die blühende Landschaft das Ziel ist.